Macht aus jeder llms.txt, Doku-Website, OpenAPI-Spec oder jedem Quellcode-Repo einen lauffähigen MCP-Server – direkt in deinem Coding-Agent. Versionsgenau, offlinefähig, ohne API-Key, ohne Konto, ohne Rechnung.
funktioniert mit Claude Code · Cursor · Codex · Windsurf · Claude Desktop · jedem MCP-Client
Demo
~/projects/shop
Freie Software sollte keinen kostenpflichtigen MCP-Server brauchen. Wenn die Doku öffentlich ist, darf dein Agent sie haben.
Bibliotheken liefern großartige Dokumentation kostenlos – und dann steht plötzlich eine Bezahlschranke zwischen deinem Coding-Agent und genau dieser Doku. make-mcp baut dir den MCP-Server selbst, in Sekunden, aus der Originalquelle: genau die Version aus deinem Lockfile. Er läuft auf deinem Rechner mit dem Agent, den du ohnehin nutzt. Kein gehosteter Dienst, keine zentralen Kosten, kein Abo.
##so funktioniert's
01
erkennen
Liest dein Lockfile (npm, pnpm, yarn, uv, poetry, pip …), npm-/PyPI-Metadaten, den Repo-Tag deiner Version und jede llms.txt.
02
fragen
Nur, was es nicht selbst herausfindet – höchstens vier Fragen pro Runde, sinnvolle Vorauswahl, als native Auswahl in deinem Agent.
03
bestätigen
Eine Zusammenfassung: Quellen, Version, Umgang mit der Lizenz, Zielordner.
04
generieren
Ein TypeScript- oder Python-Server ohne Abhängigkeit von make-mcp. Gehört dir – lesen, ändern, committen.
05
testen
Installiert, baut, startet ihn per stdio und macht einen echten Tool-Aufruf, bevor du ihn überhaupt siehst.
06
eintragen
Trägt ihn in .mcp.json oder .cursor/mcp.json ein – nachdem du die Änderung gesehen hast.
##zwei Arten von Servern, kombinierbar
--mode docs
Wissen
Aus der besten verfügbaren Quelle, in dieser Reihenfolge:
llms-full.txt → llms.txt → repo docs @ version tag → website → README → local checkout
Dazu changes_since – die Release Notes nach deiner Version, bevor du aktualisierst – und get_signature – exakte Signaturen aus dem Paket, das in deinem Projekt installiert ist.
search_docs
get_page
list_topics
get_component
changes_since
get_signature
--mode api
Aktionen
Aus OpenAPI 3.x oder Swagger 2.0: ein Tool pro Operation mit Hinweisen für lesende/löschende Aufrufe, GET-Endpunkte als Ressourcen, Authentifizierung über Umgebungsvariablen (API-Key, Bearer, Basic, OAuth2), API-Version über Pfad, Header oder Query.
Keine Spec? Das Modell deines Agents liest die Operationen aus der Fließtext-Doku – jede muss ihre Quellseite wörtlich zitieren, erfundene Endpunkte werden verworfen. Große APIs werden zu list- / describe- / call-Tools zusammengefasst.
Ist die Bibliothek eine von mehreren Abhängigkeiten, fragt make-mcp, ob du einen Server nur für sie willst oder einen für alle Bibliotheken deines Projekts – jede in der Version aus deinem Lockfile, mit eigenen Quellen und eigener Lizenzbehandlung. Build-Tools bleiben außen vor.
> /make-mcp:create .
$ npx @make-mcp/cli create .
Jedes Tool nimmt optional library, z. B. search_docs("routing", library: "next").
##installieren
Plugin mit Slash-Befehl, Skill und dem make-mcp-MCP-Server:
Fertige Rezepte für beliebte Bibliotheken und APIs – welche Doku oder Spec genutzt wird, nie die Doku selbst. Jeder Eintrag ist ein Claude-Code-Plugin, das beim ersten Start den Server für die Version deines Projekts baut.
Lizenzen werden erkannt, nicht abgefragt. Doku wird nur unter freizügigen Lizenzen eingebettet (MIT, Apache-2.0, BSD, ISC, CC0, CC-BY…). Sonst lädt der Server sie bei der Installation auf deinem Rechner herunter – nichts wird weiterverbreitet.
robots.txt und TDM-Vorbehalte (tdm-reservation, /.well-known/tdmrep.json, § 44b UrhG) werden respektiert.
Nie hinter Logins oder Bezahlschranken. Nur öffentliche Doku.
Abgesichertes Laden (SSRF-Schutz). Keine privaten Netze ohne ausdrückliche Freigabe, nie Cloud-Metadaten-Endpunkte.
Höfliches Crawlen. Gedrosselt, erkennbarer User-Agent, pro Version zwischengespeichert.